Ein Blick zurück (4)

In den ersten drei Rückblicken ging es um die Schachfreunde Max Schlesinger, Hans-Jürgen Heyrich und Rudi Bedenbender – diese Spieler hatte Schachfreund Rudi Böker als die „drei Musketiere“ der Anfangs-Jahrzehnte unseres Vereins bezeichnet. Diese drei Spieler machten in den fünfziger, sechziger und auch in der ersten Hälfte der siebziger Jahre in der Regel den Sieger bei den Vereinsturnieren aus. Alle drei waren sehr spielstark und hatten sicherlich mindestens Fidemeister-Niveau. Anschließend begann eine Übergangszeit bis etwa Anfang der 80er-Jahre. Dann setzten junge starke Spieler wie Helmut Wagner, Markus Wübbecke, Martin Dürwald, Karsten Schätte,  Stefan Vorschütz usw. den Turnieren ihren Stempel auf. Diese Zeit wird in einem zukünftigen Rückblick betrachtet.

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Ein Blick zurück (3)

Schachfreund Rudi Böker hatte in der Festschrift „50 Jahre Schachfreunde Schwerte“ von den „Drei Musketieren“ der fünfziger und sechziger Jahre gesprochen – gemeint waren Max Schlesinger, Hans-Jürgen Heyrich und Rudolf (Rudi) Bedenbender. Max‘ und Hans-Jürgens Vereinsgeschichte wurden schon in den ersten beiden Rückblicken behandelt. Heute soll es um Rudi Bedenbender gehen.

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Online-Vereinsturniere am Donnerstagabend

Liebe Vereinsmitglieder, jeden Donnerstagabend besteht ab 20 Uhr die Möglichkeit an Online-Blitzturnieren (5 Minuten-Bedenkzeit) teilzunehmen – und zwar auf der Schach-Plattform „Lichess“. Unter Lichess.org müsst ihr euch (kostenlos) einen Benutzernamen und ein Passwort aussuchen. Wenn ihr das getan habt, könnt ihr unter dem Reiter „SPIELEN“ und dann über „Turniere nach Schweizer System“ Zugang zum Turnier der Schachfreunde Schwerte erhalten. Nötig ist dann noch einmal ein spezielles Login-Passwort, das ihr beim 1. Vorsitzenden Stephan Zarges, dem Organisator Manfred Boldt oder auch bei mir erfragen könnt. Ihr solltet möglichst um 19.45 Uhr eingeloggt sein. Um rege Teilnahme wird gebeten – die ersten Turniere machten wirklich Spaß!

Ein Blick zurück (2)

 

In der kleinen Serie über besondere Persönlichkeiten unseres Schachvereins geht es dieses Mal um Hans-Jürgen Heyrich – dem zweiten prägenden Spieler der Frühgeschichte unseres Vereins neben Max Schlesinger und Rudi Bedenbender („Die drei Musketiere“ – siehe hier und im Folgenden die Festschrift „50 Jahre Schachfreunde Schwerte“ und private Informationen). Er war Spielstärke-mäßig ein großer Konkurrent von Max Schlesinger, um den es im ersten Teil der Serie gegangen war. Er war vor Max Schlesinger im Verein; im Jahr 1949 wurde er mit 16 Jahren erster Stadtmeister von Schwerte nach dem Zweiten Weltkrieg. Es ist kein Wunder, dass er in diesem Jahr auch bei der schon beim ersten „Blick zurück“ angesprochenen Simultanveranstaltung mit dem Schachgroßmeister Efim Bogoljubow ein Remis erreichte und sogar von E. Bogoljubow ein persönliches Kompliment erhielt angesichts seines Talents. Hans-Jürgens Mitgliedschaft im Verein war nicht konstant, sodass er über die Jahre an vielen Turnieren des Vereins nicht teilnahm. Ab 1956/57 gewann er aber viele Vereins- und Stadtmeisterschaften.                                                                 

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